Unter dem Motto „Diabetes! Hören Sie auf Ihre Füße?“ veranstaltet die Deutsche Diabetes-Stiftung eine Aufklärungstour über die diabetische Neuropathie, eine diabetesbedingte Nervenschädigung. Im Fokus stehen die Füße: Kostenlose Fußchecks machen frühzeitig auf eine beginnende Nervenschädigung aufmerksam.
Eine Prüfung, ein Geschäftstermin oder ein öffentlicher Auftritt können uns ganz schön auf den Magen schlagen. Die Folge sind Magenschmerzen, Übelkeit, Völlegefühl und Durchfall. Die Apothekerkammer Niedersachsen erklärt, was man dagegen tun kann.
Einmal kurz nicht Hingesehen und schon ist es passiert: Ein Sturz vom Wickeltisch gehört zu den häufigsten Unfällen bei Kleinkindern. Die Deutsche Gesellschaft für Kinderchirurgie (DGKKCH) erklärt, warum die Stürze so gefährlich sind und gibt Tipps zum sicheren Windelnwechseln.
Jeder vierte Deutsche leidet unter Bluthochdruck. Bleibt die Erkrankung unbehandelt, drohen Herzinfarkte oder Schlaganfälle. Neben Ausdauersport hilft auch gezieltes Krafttraining, den Bluthochdruck zu senken. Das haben Forscher der Hochschule Rhein-Waal jetzt herausgefunden.
Ob pro- oder präbiotisch angereicherte Säuglingsanfangsnahrung gesunden Babys nützt, sei bislang nicht zweifelsfrei erwiesen, erklärt die Ernährungskommission der Deutschen Gesellschaft für Kinder- und Jugendmedizin (DGKJ). Bei Säuglingen mit ernsten Gesundheitsproblemen könnten probiotische Anfangsnahrungen sogar nachteilig sein.
Ein Geburtsdatum im November, Dezember oder Januar begünstigt bei Männern Linkshändigkeit. Als Erklärung für dieses Phänomen vermuten österreichische Forscher einen hormonellen Mechanismus. Eine Studie von Wissenschaftlern der Fakultät für Psychologie der Universität Wien legt dies nahe.
Darmkrebs ist tückisch, denn er verursacht zunächst keine oder uncharakteristische Symptome. Deshalb wird er oft erst im fortgeschrittenen Stadium erkannt. Mit einer Darmspiegelung kann man den Krebs viel früher entdecken, nur dann sind die Heilungschancen gut.
Bei Kindern mit chronischen Krankheiten wie Morbus Crohn oder Diabetes managen meist die Eltern Kontrolltermine und die Einnahme von Medikamenten. Mit der Volljährigkeit sind die Jugendlichen verantwortlich. Handy und Internet helfen beim selbstständigen Krankheits-Management. Das haben amerikanische Forscher heraus gefunden.