News Übersicht


  • Kinderlose Frauen häufiger gestresst

    Nachwuchs hält gesund

    Kind und Karriere? Für viele Menschen klingt das nach Stress. Dabei fühlen sich viele berufstätige Mütter weniger stark belastend als kinderlose Karrierefrauen. Dies ergab eine Befragung der DAK-Gesundheit.

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  • Nachwuchs vor Infektionen schützen

    Bei Kinderwunsch Impfstatus abklären

    Paare, die sich ein Kind wünschen, sollten frühzeitig vor der Schwangerschaft ihren Impfstatus prüfen. Infektionskrankheiten wie Windpocken oder Masern gefährden Ungeborene und Babys. Davor warnt der Berufsverband der Frauenärzte (BVF).

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  • Atemnot beim Bücken ernstnehmen

    Neues Warnzeichen bei Herzschwäche

    Menschen mit Herzschwäche sollten zum Arzt gehen, wenn sie beim Vorbeugen des Oberkörpers Atemnot verspüren. Die Kurzatmigkeit weist häufig darauf hin, dass sich die Krankheit verschlimmert oder die Medikamente schlecht eingestellt sind. Darauf weist der Bundesverband Niedergelassener Kardiologen (BNK) hin.

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  • Weniger Lärm ist mehr Leistung

    Lärmschutz im Job

    Beim Stichwort Lärm denken die meisten von uns zunächst an hämmernde Schlagbohrer auf Baustellen oder durchstartende Flugzeuge. Doch auch innerhalb von Gebäuden, beispielweise in Großraumbüros, ist der Lärmpegel hoch. Die Siemens Betriebskrankenkasse SBK gibt Tipps, wie man sich im Job vor Lärm schützt.

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  • Gesundheitsausgaben geltend machen

    Arzneikosten in der Steuererklärung

    Steuerzahler können Ausgaben für Arzneimittel in der Einkommensteuererklärung für das Jahr 2013 geltend machen. Damit das Finanzamt die Aufwendungen im Einzelfall anerkennt, müssen jedoch bestimmte Bedingungen erfüllt sein. Welche das sind, erklärt der Deutsche Apothekerverband (DAV).

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  • Hilfe bei gestörter Blasenentleerung

    Vergrößerte Prostata

    Sie ist nicht bösartig, schränkt aber die Lebensqualität der betroffenen Männer stark ein: Die gutartige Prostatavergrößerung. Häufiger Harndrang ist eine ihrer Folgen. Auch nachts müssen die Betroffenen alle paar Stunden aus dem Bett kriechen. Durchschlafen? Fehlanzeige. Welche Behandlungsoptionen es gibt, erklärt Prof. Dr. Marc-Oliver Grimm, Direktor der Klinik für Urologie am Universitätsklinikum Jena (UKJ).

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  • Tabletten abends einnehmen

    Schlapp durch Schilddrüsenhormone

    Wer unter einer Unterfunktion der Schilddrüse leidet, muss täglich künstliche Hormone einnehmen. Nehmen die Betroffenen die Tabletten morgens ein, fühlen sie sich beim Aufstehen häufig schlapp und antriebslos. Abhilfe schafft die Einnahme der Hormone abends vor dem Schlafengehen. Darauf weist der Berufsverband Deutscher Internisten (BDI) hin.

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  • Strapazierte Mitmenschen stressen

    Stress ist ansteckend

    Es kann ausreichen, eine gestresste Person zu beobachten, um selbst gestresst zu sein. Zu diesen Ergebnissen kommen Wissenschaftler vom Leipziger Max-Planck-Institut für Kognitions- und Neurowissenschaften und Forscher der Technischen Universität Dresden.

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