An besonders heißen Tagen sollten Familien möglichst viel Zeit in kühlen Innenräumen verbringen – zumindest während der Mittagszeit. Kleinkinder sowie Säuglinge brauchen länger, bis ihr Körper sich an eine höhere Umgebungstemperatur anpasst. Darauf weist der Berufsverband der Kinder- und Jugendärzte (BVKJ) hin.
Nordic Walking hat sich längst zu einem Trendsport entwickelt. Nicht nur Gesunde, sondern auch Menschen mit Herzschwäche profitieren von dieser Sportart: Sie steigert die körperliche Belastbarkeit und tut damit dem Herzen etwas Gutes, wie der Berufsverband niedergelassener Kardiologen (BNK) meldet.
Schlaganfall-Patienten müssen vieles neu lernen: Gehen, Sprechen, Fühlen. Die Pflegenden sind damit enorm belastet – körperlich wie seelisch. Eine amerikanische Studie ergab, dass Pflegende von Schlaganfall-Patienten stark gefährdet sind, an einer Depression zu erkranken.
Weisheitszähne leiden im Kiefer unter Platzmangel, da sich im evolutionären Verlauf der Kiefer zurückgebildet hat. Immer mehr Jugendliche und Erwachsene lassen sie auf Anraten des Zahnarztes operativ entfernen. Das ist jedoch nicht immer notwendig und sinnvoll.
Ob Daheimgebliebene oder Fernreisende: Im Urlaub spannt man so richtig aus – mit viel Ruhe und gutem Essen. Doch wer zu Hause schon zu Sodbrennen neigt, sollte mit fremdem Essen aufpassen, rät Marianne Rudischer, Ernährungsmedizinerin bei der Barmer GEK.
Auch wer in den Urlaub fährt, muss an seine Gesundheit denken – und an seine Medikamente. Allerdings lauern beim Transport und der Lagerung einige Fallen, und ein veränderter Lebensrhythmus beeinträchtigt manchmal die Wirkung. Tipps für die Medikamenten-Mitnahme auf Reisen gibt es von der Barmer GEK.
Wer unter Bluthochdruck leidet, hat im Sommer meist bessere Karten als im Winter, denn bei warmem Wetter sind die Werte niedriger als bei Kälte. Der Nachteil: Große Hitze verstärkt die Wirkung von Blutdruck-Medikamenten. Darum empfiehlt die deutsche Hochdruckliga e.V. täglich den Blutdruck zu kontrollieren.
Das Volumen einer kleinen Hirnregion beeinflusst die Neigung zu uneigennützigem Verhalten. Forscher der Universität Zürich zeigen: Personen, die sich selbstloser verhalten als andere, haben mehr graue Hirnsubstanz an der Grenze zwischen Scheitel- und Schläfenlappen.